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Aus ergiebigen Quellen schöpfen



Beppe Assenza (1905–1985) hat bis in die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts als Portraitmaler in Italien, seinem Geburtsland, aber auch über dessen Grenzen hinaus, großen Erfolg gehabt. Seine Bildnisse kann man – wenn kategorisieren überhaupt angebracht ist – als expressionistisch geprägt bezeichnen. Sie wurden unter anderem auf der Bienale in Venedig gezeigt.

Bedeutsamer aber – vor allem für Künstler – erscheint sein besonderes „Leben für die Malerei“, wie ein Buch über ihn treffend hervorhebt. In seinem Ringen als Künstler strebte er stets über das bereits (erfolggekrönte) Erlangte hinaus. So gewann die Farbenlehre Goethes und Rudolf Steiners in seinem weiteren Schaffen, grundlegende Bedeutung und prägten seine Werke von da ab auf völlig neue Weise.

Er suchte nach einer Bildgestaltung, die sich aus der Farbe ergibt. Neben unzähligen Kunstwerken entstanden eine Vielzahl von Skizzenbüchern, in deren Malstudien Wege zum Bildaufbau aus der Farbe nachvollziehbar werden.

 







 
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